Berlin, 22. Oktober 2019

AGV Banken ehrt die jahrgangsbesten Ausgebildeten

Der Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes (AGV Banken) hat am Dienstag im Rahmen seiner Mitgliederversammlung die jahrgangsbesten Absolventinnen und Absolventen der Ausbildung zu Bankkaufleuten ausgezeichnet. Damit unterstreicht der Verband die hohe Bedeutung der Ausbildung in der Branche. Karl von Rohr, Vorsitzender des AGV Banken: „Der Bankberuf ist weiterhin attraktiv und vielfältig, er bietet auch in Zeiten des anhaltenden Umbruchs nach wie vor gute Entwicklungschancen.“ Die ausgezeichneten Ausgebildeten hätten hervorragende Leistungen gezeigt und seien ein Vorbild für die vielen engagierten Nachwuchskräfte im privaten Bankgewerbe. Mehr...

Ehrung_Azubis



Berlin, 22. Oktober 2019

Karl von Rohr als Vorsitzender des AGV Banken wiedergewählt

Die Mitglieder im Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes (AGV Banken) haben am Dienstag Karl von Rohr (54) als Vorsitzenden des Vorstands wiedergewählt. Er hat das Amt seit 2017 inne, dem Vorstand des AGV Banken gehört er seit 2015 an. Karl von Rohr ist seit 2015 Vorstandsmitglied der Deutsche Bank AG und seit April 2018 Stellvertretender Vorstandsvorsitzender. Im Juli 2019 übernahm er im Vorstand die Verantwortung für die Privatkundenbank und die Vermögensverwaltung. Darüber hinaus ist er Arbeitsdirektor der Deutschen Bank AG und verantwortlich für die Region Deutschland. Mehr...



Berlin, 25. Juli 2019

Beschäftigtenzahl im Kreditgewerbe um 2,5 Prozent
gesunken - Ausbildungsquote im privaten Bankgewerbe wieder steigend


Die Zahl der Beschäftigten im deutschen Kreditgewerbe ist im Jahr 2018 um 2,5 Prozent auf 571.700 gesunken (Vorjahr: 586.250). Damit setzt sich der seit Jahren anhaltende Personalabbau etwas abgeschwächt fort; im Vorjahr hatte sich die Beschäftigtenzahl um 3,8 Prozent verringert. Zu diesen Ergebnissen kommt der Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes (AGV Banken) in seiner aktuellen Beschäftigtenerhebung. Mehr...



Berlin, 15. Juli 2019

Handlungshilfen zu agiler Arbeit und erweiterter Erreichbarkeit

Für die gute Gestaltung neuer und mobil-flexibler Arbeitsformen gibt es zwei neue Handlungshilfen für Betriebspraktiker: ein Faktenblatt zur Gestaltung erweiterter Erreichbarkeit und eine Kurzbroschüre zu agilen Arbeitsformen. Beide Publikationen sind im Rahmen der Initiative "Mitdenken 4.0" unter dem Dach der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft entstanden, an der die Sozialpartner der Finanzwirtschaft (AGV Banken, AGV Versicherungen und Verdi) beteiligt sind. Die Broschüren stehen hier zum Download bereit:

 "Erweiterte Erreichbarkeit gestalten"
 "Agil arbeiten"
                                                      

       


 


Berlin, 4. Juli 2019

Forum Finanzdienstleister: Gestaltung von Arbeit 4.0 im Fokus

Große Beachtung fand das „Forum Finanzdienstleister“, zu dem die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft unter Beteiligung des AGV Banken nach Berlin eingeladen hatte. Rund 200 Personalverantwortliche, Betriebsräte und Experten für Gesundheits- und Arbeitsschutz diskutierten über die Auswirkungen und die gute Gestaltung mobil-flexibler Arbeitsformen. Staatssekretärin Kerstin Griese (BMAS) eröffnete die Veranstaltung mit einem Grußwort. Auf dem Podium diskutierten (v. r.) der AGV-Vorsitzende Karl von Rohr, Verdi-Bundesvorstandsmitglied Christoph Meister und Dr. Andreas Eurich, Vorsitzender des AGV Versicherungen.

Das Forum Finanzdienstleister 2019 auf Twitter: https://twitter.com/hashtag/FFDL19  



Berlin, 4. Juli 2019

Banken-Tarifabschluss: umfangreiches Paket mit zweistufiger Gehaltsanhebung, Regelungen zur Gestaltung des digitalen Wandels und Einstieg in Modernisierung der Tarifverträge

Die Tarifparteien im privaten und öffentlichen Bankgewerbe haben sich in der fünften Verhandlungsrunde in der Nacht zu Donnerstag auf ein umfangreiches Abschlusspaket verständigt. Es umfasst neben Gehaltssteigerungen in zwei Stufen auch neue Tarifregelungen zu Qualifizierung, Arbeitszeit, Ausbildung und Prävention sowie den Einstieg in eine weitere Modernisierung der Tarifverträge. Dazu gehören Verhandlungen über ein neues Tarif-Entgeltsystem, einen eigenständigen Ausbildungs-Tarifvertrag und einen Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung nach dem neuen Sozialpartnermodell Betriebsrente.

Kern des Tarifabschlusses ist ein neuer Gehaltstarifvertrag mit einer Laufzeit von 29 Monaten (Februar 2019 bis Juni 2021). Die Gehälter für die rund 190.000 Beschäftigten werden in zwei Stufen um insgesamt 4,0 Prozent erhöht: ab September 2019 um 2,0 Prozent und noch einmal um weitere 2,0 Prozent ab November 2020. Damit erhöhen sich die Tarifgehälter über die Laufzeit um durchschnittlich 1,66 Prozent pro Jahr. Auszubildende erhalten ab September 2019 eine überproportionale Gehaltserhöhung um 60 Euro pro Monat. Mehr...



Berlin, 27. Juni 2019

Banken-Arbeitgeber: schlechtere Rahmenbedingungen beschränken Spielraum beim Gehalt - Umfangreiche Vorschläge zur Modernisierung der Tarifverträge

Vor dem fünften Verhandlungstermin der diesjährigen Banken-Tarifrunde (3. Juli in Berlin) verweisen die Banken-Arbeitgeber auf verschlechterte Rahmenbedingungen. Seit dem Verhandlungsbeginn im Februar hätten sich die Konjunkturaussichten deutlich eingetrübt, und die Finanzaufsicht habe soeben angesichts absehbar niedriger Zinsen mehr Effizienz in der Bankenbranche eingefordert. Das müsse sich auch im Tarifergebnis niederschlagen. Mehr...

Berlin, 6. Juni

Tagung der europäischen Banken-Arbeitgeber in Berlin

Auf Einladung des AGV Banken trafen sich am 5. und 6. Juni Vertreter der europäischen Banken-Arbeitgeber in Berlin. An der Tagung des Banking Committee for European Social Affairs (BCESA) der Europäischen Bankenvereinigung EBF nahmen Vertreter aus 16 Staaten teil. Auf der Agenda standen neben tarifpolitischen Themen auch Diskussionen zu Digitalisierung, Regulierung und Entgelttransparenz. Der AGV Banken hält derzeit den Vorsitz des BCESA. 

BCESA



Wiesbaden, 21. Mai 2019

Banken-Tarifverhandlungen abgebrochen – Verdi blockiert erneut Einigung und weist umfangreiche Arbeitgeberangebote zurück

Die Tarifverhandlungen für das private und öffentliche Bankgewerbe sind in der Nacht zu Dienstag auch nach der vierten Verhandlungsrunde ergebnislos abgebrochen worden. Dabei hatten die Arbeitgeber ein deutlich verbessertes Gehaltsangebot unterbreitet und umfangreiche Angebote und Lösungsansätze zu verschiedenen Nebenthemen vorgelegt. Die Verhandlungen scheiterten insbesondere, weil die Gewerkschaft Verdi ohne nachvollziehbare Begründung an der weit überzogenen Forderung nach mehreren bezahlten Gesundheits- und Entlastungstagen pro Jahr festhielt. Mehr...



Wiesbaden, 20. Mai 2019

Gesundheitsreport 2019

Die Banken zählen in Deutschland seit vielen Jahren zu den Branchen mit dem niedrigsten Krankenstand, auch die Diagnosehäufigkeit im Bereich der psychischen und Verhaltensstörungen verläuft nach wie vor unauffällig. Das zeigen die aktuellsten Kennzahlen zu Krankenstand, Gesundheit und Arbeitszufriedenheit im Kreditgewerbe und im privaten Bankgewerbe. Mehr...


 

Berlin, 16. Mai 2019

Banken-Arbeitgeber: Gewerkschaften müssen sich deutlich bewegen

Vor dem vierten Verhandlungstermin der diesjährigen Banken-Tarifrunde (20. Mai in Wiesbaden) fordern die Arbeitgeber von den Gewerkschaften deutliches Entgegenkommen. „Wir haben erkennbar unsere Kompromissbereitschaft beim Gehalt und bei wichtigen Sachthemen gezeigt, während wir auf Gewerkschaftsseite auch nach drei Runden keine Bewegung wahrnehmen“, sagt Karl von Rohr, Verhandlungsführer der Banken-Arbeitgeber. „Die viel zu umfangreichen Forderungspakete der Gewerkschaften liegen unverändert auf dem Tisch und sind ein echtes Hindernis auf dem Weg zu einer Einigung auch in der Gehaltsfrage.“ Gunar Feth, Vorsitzender der Tarifgemeinschaft öffentlicher Banken: „Es ist an der Zeit, im Sinne der Beschäftigten und der Unternehmen einen pragmatischen Kurs einzuschlagen. Wir erwarten jetzt ein klares Signal, dass die Gewerkschaften die Tarifrunde nicht länger mit kostenträchtigen Zusatzforderungen überfrachten.“ Mehr...



Berlin, 11. April 2019

Banken-Arbeitgeber: Banken-Tarifverhandlungen auf den 20. Mai vertagt

Die Tarifverhandlungen für das private und öffentliche Bankgewerbe sind am Donnerstag ohne Ergebnis auf den 20. Mai 2019 vertagt worden. In der Gehaltsfrage gab es keine Einigung, obwohl die Arbeitgeber ein Angebot vorlegt hatten. Der Vorschlag der Arbeitgeber sieht eine Erhöhung der Tarifgehälter um insgesamt 3,4 Prozent in drei Stufen bei einer Laufzeit von 36 Monaten vor. „Unser Angebot sichert bereits für dieses Jahr die Reallöhne. Insgesamt haben wir uns deutlich auf die Gewerkschaften zubewegt, aber keinerlei Entgegenkommen wahrgenommen. Der Ball liegt jetzt bei den Gewerkschaften“, sagte Karl von Rohr, Verhandlungsführer der Banken-Arbeitgeber. Gunar Feth, Vorsitzender der Tarifgemeinschaft Öffentlicher Banken, erklärte: „Trotz der unverändert schwierigen Lage unserer Branche und der sich eintrübenden Konjunkturaussichten haben wir ein positives Signal gesetzt, um im Interesse aller Beteiligten einem Tarifabschluss näher zu kommen.“ Mehr...


 

Berlin, 8. April 2019

Banken-Arbeitgeber: Gewerkschaften müssen auf pragmatischen Kurs einschwenken

Vor dem dritten Verhandlungstermin der diesjährigen Banken-Tarifrunde (11. April in Berlin) fordern die Arbeitgeber die Gewerkschaften auf, ihre umfangreichen Forderungspakete deutlich zu verschlanken. „Unsere Branche steht unverändert unter hohem Anpassungsdruck und muss erhebliche Herausforderungen bewältigen, zugleich sehen wir uns mit so vielen und schwerwiegenden Forderungen konfrontiert wie noch nie. Das passt nicht zusammen“, sagt Karl von Rohr, Verhandlungsführer der Banken-Arbeitgeber. Mehr...


Frankfurt/Main, 6. März 2019

Banken-Arbeitgeber: Gewerkschaften müssen ihre Forderungspakete deutlich verschlanken

Die Tarifverhandlungen für das private und öffentliche Bankgewerbe sind am Mittwoch ergebnislos auf den 11. April 2019 vertagt worden. Die Gewerkschaften seien nicht bereit gewesen, ihre sehr umfangreichen Forderungspakete deutlich zu reduzieren, teilten die Banken-Arbeitgeber nach dem zweiten Verhandlungstermin in Frankfurt/Main mit. „Schon die reinen Gehaltsforderungen sind weit entfernt von dem, was sich unsere Branche leisten kann. Wir verstehen nicht, warum die Gewerkschaften die ohnehin schon schwierigen Verhandlungen zum Kernthema Gehalt noch mit unrealistischen Forderungen zu Nebenthemen erschweren“, sagte Karl von Rohr, Verhandlungsführer der Banken-Arbeitgeber. Mehr...



Berlin, 1. März 2019

Banken-Arbeitgeber: Gewerkschaften müssen ihre Forderungspakete erheblich reduzieren

Die Banken-Arbeitgeber fordern die Gewerkschaften auf, in der laufenden Tarifrunde ihre sehr umfangreichen Forderungspakete erheblich zu reduzieren. Mehr...



Berlin, 22. Februar 2019

Terminankündigung: Forum Finanzdienstleister am 4. Juli 2019 in Berlin

Unter Beteiligung des AGV Banken, des AGV Versicherungen und der Gewerkschaft Verdi veranstaltet die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) am 4. Juli 2019 in Berlin das 3. Forum Finanzdienstleister unter der Überschrift "New work: mobil, agil... - immer anders, immer besser!?" Die hochrangig besetzte Veranstaltung mit Podien, Fachvorträgen und Diskussionsforen richtet sich an Unternehmens- und Personalleitungen, Führungskräfte, Spezialisten (u.a. für betriebliches Gesundheitsmanagement/Arbeits- und Gesundheitsschutz) und leitende Betriebsräte. Mehr Informationen finden Sie hier: