
Die Berufsausbildung im Bankgewerbe ist für Jugendliche sehr attraktiv. Das liegt zum einen an der hohen Dynamik der Branche, zum anderen an der qualifizierten und gründlichen Ausbildung, den guten Aufstiegschancen und der breiten Verwertbarkeit der erworbenen Kenntnisse.
Die Bildungsaufwendungen erreichen im privaten Bankgewerbe mehr als sieben Prozent der Gehaltskosten und sind damit im Vergleich zu den übrigen Wirtschaftsbereichen hoch. Die große Anzahl von Ausbildern für die derzeit rund 8.000 Auszubildenden ermöglicht neben umfassender praktischer Unterweisung am Arbeitsplatz und intensiver Schulung einen hohen Grad individualisierten Lernens. Deshalb erzielen die Auszubildenden der privaten Banken in der Abschlussprüfung auch überdurchschnittlich gute Ergebnisse.
Wer während der Schulzeit schon einmal einzelne Tätigkeitsfelder kennen lernen möchte, kann unter www.schul-bank.de , einem Angebot des Bundesverbandes deutscher Banken, Informationen abrufen.


